Download der Prüfungsordnung
inkl. aller Anlagen als PDF (1,3 MB)
Das Passivhaus ist der weltweit führende Standard beim energiesparenden Bauen: Die Energieeinsparung beim Heizen beträgt über 80 Prozent gegenüber den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards. Die Heizkosten betragen nur zehn bis 25 Euro pro Monat - hohe Energiepreise machen Passivhausbewohnern nichts aus. Der Heizwärmebedarf liegt im Passivhaus unter 15 kWh/(m²a) (bezogen auf die Wohnfläche).
Das Passivhaus Institut (PHI) bietet zwei Zertifikate an, die es erleichtern, die Qualität sicher zu stellen:
Alle vom PHI angebotenen Zertifikate beruhen auf publizierten Kriterien und auf objektiv nachzuweisenden Eigenschaften bzw. Qualifikationen. Der Erwerb eines Zertifikates vom PHI beruht auf freiwilliger, durch einheitliche Verträge gesicherter Basis. Die Logos für die Zertifikate sind markenrechtlich geschützt.
Zertifizierte PassivhausPlaner haben ein solides Grundwissen zum Bau von Passivhäusern nachgewiesen. Da Wissen stets personengebunden ist, werden immer nur einzelne Personen zertifiziert. Sie müssen die Pflege und Weiterentwicklung ihres Wissensschatzes alle fünf Jahre neu nachweisen.
Zertifizierte PassivhausPlaner dürfen nicht mit den autorisierten Stellen für das Gebäudezertifikat "Qualitätsgeprüftes Passivhaus" verwechselt werden.