*** Neue Prüfungsordnung ab Mai 2016 *** 


Das Passivhaus Institut hat das Programm der Qualifikation zum "zertifizierten Passivhaus-Planer/-Berater" erweitert.

Die dadurch erforderliche Neufassung der Prüfungsordnung wird ab Mai 2016 gültig sein.

 

Folgende Themen sind neu:

1. Die Verlängerung des Zertifikates ist nun auch über Weiterbildungspunkte möglich.

2. Die Zertifizierung über eine Gebäude-Dokumentation (früher "Muster-Passivhausprojekt") ist nun auch über externe (beim Passivhaus Institut akkreditierte) Prüfstellen und in anderen Sprachen möglich.

3. Zertifizierte Passivhaus-Planer/-Berater können zusätzliche Qualifikationen (gebaute Passivhäuser, Referententätigkeit oder Passivhaus-relevante zusätzliche Weiterbildungen) auf dieser Webseite eintragen lassen.

 

 

Wozu zertifizierte Passivhaus-Planer und -Berater?

 

"In einem Passivhaus kann die thermische Behaglichkeit allein durch Nachheizen oder Nachkühlen des für eine ausreichende Luftqualität erforderlichen Frischluft-volumenstroms gewährleistet werden - ohne zusätzliche Umluft." Dr. Wolfgang Feist

 

Passivhäuser unterscheiden sich rein äußerlich nicht von anderen Gebäuden. Bedingt durch ihren eindeutig definierten Energiestandard weisen sie jedoch eine hohe Behaglichkeit und einen extrem niedrigen Energieverbrauch auf. Maßgeblich beim Bau von Passivhäusern ist sowohl eine gute Planung als auch eine sorgfältige Ausführung der Details. Nur so werden die hohen Anforderungen an Gebäudehülle und Technik erfüllt. Das hierfür benötigte Fachwissen können die am Bau Beteiligten mit dem Weiterbildungsangebot zum zertifizierten Passivhaus-Planer oder -Berater erwerben und nachweisen (Informationen zur Unterscheidung zwischen Passivhaus-Planern und -Beratern finden Sie hier).

 

 

 

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